Autoreise: Feuerlöscher oder Feuerlöschspray?
Ein Feuerlöscher hat den Nachteil, dass er schwer und unhandlich ist. Ebenfalls muss man sich vor der Benutzung eines Feuerlöschers erst einmal mit der Bedienung auseinander setzen. Im Ernstfall bleibt hierzu keine Zeit mehr. Auf der anderen Seite kann ein Feuerlöscher ein größeres Spektrum an Bränden erledigen, als dies ein Feuerlöschspray schafft. Ein Feuerlöschspray kann die Brandklassen A, B und teilweise sogar F (brennendes Fett) bekämpfen.
Ein Feuerlöscher hingegen schafft zusätzlich die Brandklasse C. Ebenfalls sind die Feuerlöscher größer, dass heißt, sie können auch höhere Flammen und einen größeren Brandherd bekämpfen als die Feuerlöschsprays. Mittlerweile sind die Feuerlöscher ebenfalls in verschiedenen Ausführungen erhältlich, so dass diese an die Wand gehängt oder sogar im KFZ unter dem Sitz deponiert werden können. Die handlichen Feuerlöschsprays bestechen jedoch mit ihrer geringen Größe, so dass diese in jedes Regal oder Schublade passen und somit immer sofort griffbereit sind. Ihre einfache Handhabung, man muss lediglich den Sprühknopf betätigen, lässt einen verzögerungsfreien Gebrauch zu und können selbst von Kindern benutzt werden.
Feuerlöschsprays besitzen auch gegenüber den Feuerlöschern, die entweder mit Pulver oder Schaum gefüllt sind, gesundheitsunschädliche Mittel, die teilweise auch noch biologisch abbaubar sind. Es kann also der Grundsatz aufgestellt werden: je nach Größe des Brandes und der Örtlichkeit sollte entweder ein Feuerlöschspray oder ein Feuerlöscher zur Verfügung stehen.






